Ermutigen statt kritisieren

...scheint so einfach und doch klappt es oft nicht. Warum kritisieren wir, wenn wir das Kind viel lieber unterstützen möchten? Oder warum bringt meine Aufforderung nicht die gewünschte Wirkung?
Mit solchen Fragen haben sich am Donnerstag, 20. und 27. November 2014 je 17 Frauen auseinandergesetzt.
Die Teilnehmenden lernten den Unterschied und die Wirkung von Ermutigung und Lob kennen und erfuhren, wie sie selber mit einer Haltungsänderung den Fokus auf das Positive lenken können. Der Praxisbezug anhand konkreter Alltagssituationen konnte mit viel Humor verständlich gemacht werden.
„Ich gehe gestärkt und ermutigt nach Hause und freue mich darauf, morgen all das Gehörte auszuprobieren“ – eine aussagekräftige Rückmeldung einer Teilnehmerin.
Einige Einblicke dazu finden Sie hier.

 

Praxisbegleitung

Auch im Jahr 2014 trafen sich eine kleine Gruppe Tageseltern an 6 Abenden, um Fragen und Anliegen aus dem persönlichen Alltag mit Kindern in der Runde zu besprechen. Die Kursteilnehmerinnen konnten so von unterschiedlichen Erfahrungen und Blickwinkel profitieren.

 

Scrap-Falt-Album

Am Montag, 3. November 2014 haben 15 Kursteilnehmerinnen ein ganz spezielles Fotoalbum hergestellt. Während 3 Stunden schnippselten, klebten und gestalteten kreative Hände ein wahres Kunstwerk, welches bestimmt das eine oder andere Tageskind, Grosi oder sonst einen guten Freund beglücken wird.
Bilder zu diesem Weiterbildungsmodul finden Sie hier.


Tagesmutter - und jetzt?

Die neue Tätigkeit als Tagesmutter bringt so viel Neues mit sich. Nebst dem spannenden und schönen Alltag mit den Tageskindern kommen immer wieder Fragen, Unklarheiten oder Probleme auf.
Deshalb trafen sich am Montag, 20. Oktober 2014 eine kleine Gruppe neuer Tagesmütter, um sich auf auf all diese Anliegen Lösungen, Tipps oder Hilfestellungen zu holen.
Ebenfalls wurde die Gelegenheit geboten, nochmals auf die Rechte und Pflichten einzugehen, so dass danach alle gestärkt wieder den Alltag mit den Kindern angehen konnten.


Sich abgrenzen – und zwar weiblich!

Wenn Frauen sich durchsetzen wollen, müssen sie lernen, in einer Form zum Ziel zu kommen, die für sie akzeptabel ist (so dass sie sich auch nachher gut fühlen) und diese Form in die Praxis umzusetzen, ohne dass negative Gefühle sie daran hindern.
Die Teilnehmerinnen dieses Kurses setzten sich deshalb am Mittwoch, 15.Oktober 2014 mit Fragen wie
- Was hindert uns daran, "nein" zu sagen?
- Was hindert uns daran, einem ungebetenen Gast mitzuteilen, dass er gehen soll?
- Was hindert uns daran, die Nachbarin im Treppenhaus zurückzulassen?
- Wie kommen wir aus einer solchen Situationen, ohne dass ein schales Gefühl zurück bleibt?
auseinander, um sich dann auf den Weg zum Ziel zu machen.
 

Notfälle bei (Klein)Kindern

Kinder sind ständig in Bewegung und toben sich gerne aus. Das führt immer wieder zu Unfällen.
Im Frühlings- und Herbstkurs 2014 beschäftigten sich die Kursteilnehmerinnen deshalb mit Fragen wie
- Welche Kinderkrankheiten gehören sofort in ärztliche Behandlung?
- Wie reagiere ich bei Verbrennungen, Vergiftungen, Stürzen oder Zahnunfällen?
- Welche Wunden gehören in ärztliche Behandlung?
- Was gehört in eine Hausapotheke mit Kindern
und erworben damit das nötige Wissen und Selbstvertrauen, um bei Unfällen mit Kindern einen kühlen Kopf zu bewahren.
 

Generalversammlung

44 Stimmberechtigte trafen sich am Donnerstag, 10. April 2014 in der Braui Hochdorf zur 13. GV des Vereins Chenderhand Seetal.
Lesen Sie mehr darüber im Bericht aus dem SeetalerBote oder besuchen Sie unsere Fotogalerie.
 

Austausch- und Ideenbörse "Feine Znüni, Zvieri und Desserts"

Wenn es um abwechslungsreiche Znüni und Zvieri geht, gehen uns manchmal einfache die Ideen aus. Deshalb trafen sich am Freitag, 4. April 2014 19 Frauen, um einfache aber feine und gesunde Rezepte kennenzulernen und persönliche Favoriten auszutauschen. Gemeinsam wurde die eine oder andere Köstlichkeit zubereitet und beim anschliessenden, gemütlichen Zusammensein probiert.
Ein paar Fotos dazu finden Sie hier.

 

Einführungskurs für Tageseltern

15 neue Tagesmütter haben sich im März 2014 mit folgenden Themen beschäftigt:
- Miteinander unterwegs (Motivation, Erwartungen, Rechtliches, Schweigepflicht)
- Pädagogisches Konzept in Tagesfamilien (Sinn und Zweck sowie Umsetzung im Betreuungsalltag)
- Kinder brauchen Be-Achtung (Bedürfnisse und Entwicklung des Kindes)
- Das Kind in zwei Familien (Bindungsverhalten, Eingewöhnung, Phasen im Betreuungsverhältnis)
- Miteinander reden und verhandeln (Gesprächsführung, Kommunikationsregeln, Zusammenarbeit)
- Die Beziehung zum Tageskind positiv gestalten (Aufgaben, Bildung, Betreuung, Rituale)

 

Medienkonsum „Verkaufte Fantasie“

Die grösste Herausforderung in der Erziehung ist der Umgang mit den Medien. Das war vor einigen Jahren noch nicht so. Verschliessen wir uns vor den Errungenschaften der Technik, helfen wir unseren Kindern nicht wirklich. Doch wie viel Bildschirmzeit ist sinnvoll?
Im Workshop vom Donnerstag, 6. Februar 2014 wurden interessierte Eltern ermutigt, Mediennutzung zuzulassen und den Medienkonsum einzuschränken.
Einige Einblicke dazu finden Sie hier.

 

Jahresessen für Tageseltern und Kinderbetreuerinnen

Als Dank für die vielen geleisteten Betreuungseinsätze lud der Verein Chenderhand Seetal alle Tagesmütter und Kinderbetreuerinnen am Freitag, 10. Januar 2014 zum Jahresessen ein.
Lesen Sie mehr darüber im Bericht aus dem SeetalerBote oder besuchen Sie unsere Fotogalerie.